Stark (erkältet)

Für den Meisterschaftsstart der Damen waren die Vorzeichen gemischt. Zwar konnte das Team einen neuen Trainer für sich gewinnen, aber von den acht Spielerinnen die die Reise nach Cham auf sich nahmen, zeigten die Hälfte davon noch schwäche Anzeichen von vergangenen Erkältungen.

Verlustpunkt aufgrund von Eigenfehler

Das erste Spiel gegen Damen des UHC Zugerland war ein Kopf an Kopf rennen. Durch die vielen Fehlpässe und Ungenauigkeiten in der Defensive schenkten die Obwaldnerinnen den Zugerinnen beinahe die Tore. Zur Pause stand es trotz dürftiger Leistung 3:3. In den entscheidenden 20 Minuten legten die Zugerinnen abermals vor und führten zeitweise mit zwei Toren. Der Kampf zurück und das erkämpfte Unentschieden 6:6 trübte aber trotz allem etwas die Stimmung. Die Giswil Dragons fühlten, dass sie in der Lage gewesen wären das Spiel als Sieger zu verlassen.

Unbekannter Aufsteiger

Der UHC Glattal stieg in der vergangenen Saison aus der dritten Liga in die 2. Liga auf. Deshalb kannten die Dragons diesen Gegner noch gar nicht. In der Startphase machte sich das am Samstag ausgetragene Cupspiel des Gegners bemerkbar. Dank den etwas müden Beinen der Glattalerinnen schossen die Giswilerinnen das erste Tor des Spiels. Bis zur Pause vielen aber nur noch zwei weitere Tore. (Auf beiden Seiten eines zum 2:1)
Die zwei Tore Führung kurz nach der Wiederaufnahme des Spiels verlieh dem Favoriten eine trügerische Sicherheit. Gegen Ende der 40 Minuten musste das Team der Dragons mit harten Bandagen kämpfen um den Sieg mit 3:4 ins trockene zu bringen.

Müde aber glücklich über die 3 Punkte reisten die 8 Damen und der 1 Herr (Trainer) aus Cham zurück ins Obwaldnerland.


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